Von Anchorage nach Soldotna
Ich vergass ja ganz, unser Hotel von letzter Nacht zu erwähnen:





Nein, natürlich nur ein kleiner Spass. Dies ist das Alyeska Resort in Girdwood, ungefähr eine Stunde südlich von Anchorage. Hier legten wir auf unserer heutigen Fahrt nach Soldotna einen Kaffeehalt ein. Grund, weshalb gerade hier: bei Fernwehausbrüchen schau ich mir jeweils die Webcam von hier (ein Produkt des Schweizer Herstellers Roundshot, wie z.B. auch auf dem Roggen) an und träume vom fernen Alaska.
Unser Motel 6 in Anchorage war tatsächlich vom Komfort und der Ausstattung her so ziemlich das Gegenteil. Für eine Nacht hats gepasst. Wir haben unsere Siebensachen gepackt und sind gleich um die Ecke bei Heidi’s Family Restaurant zum Zmorge eingekehrt.


Während wir uns bei Heidi’s dem kleinen und gesunden Essen widmeten, schmiedeten wir die Pläne für den Tag. Ich entdeckte auf Flightradar, dass gerade ein vom Aussterben bedrohter Aluvogel zu Gast in Anchorage ist. Maya und ich einigten sich für kurzzeitig getrennte Wege. Sie beim Point Woronzof Overlook, ich am Flughafen mit prächtiger Übersicht ohne Zaun vordran (Pipo: merken für nächstes Mal 😉 ).








Nun war es an der Zeit, die Fahrt zu unserem nächsten temporären Heim anzutreten. Wie eingangs erwähnt mit Kaffeehalt im Alyeska Resort. Zuvor trafen wir entlang des Turnagain Arms eher zufällig auf einen Zug der Alaska Railroad.














In Soldotna tätigten wir unsere Einkäufe, um im AirBnB zumindestens Zmorgetechnisch unabhängig von Öffnungszeiten der Restaurants zu sein. Und vielleicht auch etwas kalorienärmer…



Etwas ausserhalb des Zentrums von Soldotna liegt unser AirBnB, wo wir die nächsten vier Nächte verbringen. Erneut eine ganz wunderbare Erfahrung.

