Alpenpanoramaweg – Tag 21 Moosegg BE - Tägertschi BE

Glücklicherweise kann man die "Drei" erkennen, welcher wir auch heute durchwegs folgen

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Erster Gedanke heute Morgen beim Aufwachen: ich schrieb ja gestern gar nichts zum Thema Wetter! Aber so ist der Mensch: kaum hat man an ein paar aufeinanderfolgenden Tagen das gewünschte Wetter, ist es nicht mehr der Rede wert. Nun, gestern war es trocken und auch heute sollte es so bleiben. So weit so gut. Der morgendliche Blick aus dem Fenster war dann allerdings schon sehr überraschend. Denn über Nacht wurden wir eingeschneit und der Morgen präsentierte sich als Winterwunderland. Wie schön!

Verschneiter Start in den Tag
Auch die Schafe staunten nicht schlecht ob der weissen Pracht
Das Zmorgebuffet ist parat
Herbert packt schon mal die Geschenke aus
Langsam lichtet sich der Nebel und gibt etwas mehr von der Winterlandschaft preis
Aufbruch zur letzten Etappe
Glücklicherweise kann man die „Drei“ erkennen, welcher wir auch heute durchwegs folgen
Ich und meine Herde
Der Winterdienst im Einsatz
Hohle Gasse 6.0
Durch verschneite Wälder
Auf dem höchsten Punkt von heute, der Blaseflue auf 1118 müM
Traumhaft schöne Winterwelt
Stahlkoloss im Nebel
Ganz schüchtern blinzelt uns die Sonne zu
Wegweiser aus einer früheren Generation
Die Überraschung: plötzlich kommen uns mein Gotti Ursi und ihr Mann Hugo entgegen, welche uns noch bis zum Schluss begleiten
Umwerfende Aussicht auf die Emmentaler Winterlandschaft
Im Westen zeigt sich bereits der blaue Himmel
Die erste Pause auf einem sehr schönen Rastplatz oberhalb von Grosshöchstetten
Schnee-Pilze
Die jetzt neunköpfige Wandergruppe steuert auf Grosshöchstetten zu
Angetroffene Betonmischer: 1
Ja, tatsächlich auch ein Foto von heute: wir haben die Klimazone gewechselt
Zwei prächtige Bäume
Das Rössli, welches erst seit kurzem geschlossen ist
Auf den letzten Metern unserer Herbstwanderung kurz vor…
…der Metropole Tägertschi, welche seit 2017 zu Münsingen gehört
Tour de Suisse mit Ende vor dem Restaurant Bahnhof in Tägertschi, was für ein Höhepunkt!
Ab hier müssen uns unsere Füsse nicht mehr allzu weit tragen
Als Schlussbouquet dürfen wir während der Heimfahrt noch die sonnengefluteten Landschaften geniessen
Abschluss mit Sonnenstrahlen zu Hause in Oensingen

Eigentlich war geplant, heute noch bis Münsingen zu wandern. Mir war dieser Ort für das Ende unserer Herbstwanderung jedoch zu mondän, zu spektaklär! Die kleine, schnugelige Gemeinde Tägertschi bot sich für das Ende viel besser an, zumal „unser“ Alpenpanoramaweg direkt am Bahnhof vorbei führt. Dass Tägertschi seit dem 1. Januar 2017 auch zu Münsingen gehört, lassen wir einfach mal so im Raum stehen. Sollte es irgendwann in ferner Zeit zu einer Fortsetzung unserer Tour de Suisse in Richtung Genfersee kommen, können wir einfach wieder mit dem Zug zurückkehren und loswandern.

Allen meinen Mitwanderern an dieser Stelle ein grosses Dankeschön für die tolle Zeit, die lustigen Abende und die Begleitung. Ebenso ein grosses Merci an die vielen Nachrichten auf diversen Kanälen mit aufmunternden, motivierenden, bewundernden und dankenden Worten. Es war eine intensive Zeit, nebst dem körperlichen Anstrengungen auch jeden Abend noch ein paar schlaue Worte für den Blog zu finden. Eure Rückmeldungen lassen vermuten, dass mir das meistens gelang. Merci!

Tagesstatistik: Distanz 15.7 km, Zeit 4 h 20 min, Aufstieg 375 m, Abstieg 700 m

Angetroffene Wandersleute: 4 (wovon 2 Bekannte)

Unsere heutige Abschlusstour

1 Kommentar

  1. Hallo Erich Ich gratuliere euch ganz herzlich zu eurer tollen Leistung! Ich verfolgte euch auf eurer Wanderung täglich und deine Beiträge waren immer sehr interessant und die Fotos grossartig. Ich wünsche euch allen einen ganz guten Wiedereinstieg in den Alltag.

Ich freue mich stets über eure Kommentare, lobenden Worte, Fragen und natürlich auch Kritik (welche ich umgehend löschen werde ;-) ).

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