Alpenpanoramaweg – Tag 2 Heiden AR - Speicher AR

Kurz vor Rehetobel, hinten ist bereits Speicher zu sehen

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Es war etwas ungewohnt, als ich heute erwachte, draussen bereits der Tag anbrach und die Uhr doch erst 06:50 Uhr anzeigte. Aber das ging heute Morgen wohl einigen so. Die Normalzeit hat uns wieder und sorgt so dafür, dass wir in den nächsten Tagen noch etwas Mini-Jetlag mit uns herumtragen.

Wir starteten unsere Wanderung nach einem feinen Zmorge heute um viertel nach Neun. Der Weg führte uns zu Beginn nicht wie eigentlich geplant entlang der Nummer Drei, dem Alpenpanoramaweg. Dieser ist so oder so nur eine Art „Leitfaden“ für unsere Tour, wir weichen mal hier, mal dort davon ab und wählen unseren Pfad nach Gutdünken. Heute Morgen machten wir einen Abstecher zum Appenzeller Heilbad, um uns für die kommenden Abenteuer zu stärken.

Wir packen unsere Sachen und machen uns bereit für die Reise
Morgenstimmung in Heiden
Dani und Maya laufen schon mal los
Statt auf dem Alpenpanoramaweg sind wir heute…
…zuerst auf dem Gesundheitsweg unterwegs
Brückenwelten
Herbstliche Stimmung am Bächlein
Stilleben mitten im Wald
Ein lehrreicher Pfad
Man glaubt es kaum, aber dieses Restaurant ist in Betrieb
Unser erstes Zwischenziel rückt in Sichtweite
Wir treffen beim Appenzeller Heilbad ein
Na, das wollen wir doch gleich mal testen…

Es war in der Tat erholsam. Wir waren natürlich im Druck und konnten deshalb die drei Stunden, welche im Eintrittspreis inbegriffen sind, nicht vollständig ausnützen. Nichtsdestotrotz hat uns das Appenzeller Wasser gut getan. Völlig entspannt setzten wir unseren Weg in Richtung Speicher fort.

Im steilen Aufstieg zum Kaienspitz
Bunte Pilze
Friedliche Idylle im Appenzellerland
Höchster Punkt von heute erreicht: der 1121 Meter hohe Kaienspitz
Prächtiges Panorama zum heute nebelfreien Bodensee
Hier noch etwas aus der Nähe
Auch einen Zeppelin entdeckten
Klara und Vreni hatten heute ganz offensichtlich Meinungsverschiedenheiten
Zwischen Kaienspitz und Rehetobel
Das dort drüben ist Wald AR, dahinter der Alpstein
Kurz vor Rehetobel, hinten ist bereits Speicher zu sehen
Ein wenig Flugzeug-Fotografie sei mir vergönnt: über uns fliegt Thai mit einem Jumbo in Richtung Heimat
Wenn Solothurner auf Solothurner treffen: im „Dorf 5“ bekamen wir trotz Wirtesonntag…
…einen Kaffee und werden bestimmt mal wieder einen Besuch abstatten
Ausgangs Rehetobel querfeldein
Komischer Hausschmuck
Spezielle Bäume
Im „Chastenloch“ erreichen wir den…
…tiefsten Punkt unserer heutigen Tour: 693 müM
Stilleben kurz vor Speicher
Wir haben das Dorf erreicht
Am Bahnhof von Speicher, den wir heute nochmal sehen werden…
Der Appenzellerhof, unsere heutige Unterkunft

Somit war der sportliche Teil unseres Tages abgeschlossen. Im Hotel stellte ich dann fest, dass ich dummerweise meine Computermaus in Heiden liegen liess. Da leider auch das Touchpad meines Laptops gerade etwas Kapriolen machte, wäre dies für meine Blogs ziemlich fatal gewesen. So entschlossen wir uns kurzerhand für einen kleinen Abendausflug nach Heiden. Keine 90 Minuten nach Abfahrt in Speicher waren wir bereits wieder zurück und liessen uns im Spycherstöbli kulinarisch verwöhnen.

Vor der Zugsfahrt noch kurz durchs Dorf Speicher
Etwas überraschend kam ich in den Genuss, mit der Appenzeller Bahn fahren zu dürfen
Wir blicken nochmals auf unsere heutige Wanderroute zurück
So, die Maus ist wieder bei mir… und ich bin happy! 🙂
Am Postplatz in Heiden herrscht noch Hochbetrieb
Maya ist ganz begeistert von unserem abendlichen Ausflug
Ganz vorzüglich, mein Rindsfiletsteak im Spycherstöbli
Lauter glückliche Gesichter
Unser Restaurant im typischen Baustil der Region

Nun sitzen wir im gemütlichen Aufenthaltsraum unseres Hotels und machen fleissig Büroarbeit. Bald schon aber heisst es Lichterlöschen, damit wir morgen voller Energie zum nächsten Etappenort aufbrechen können.

Tagesstatistik: Distanz 11.5 km, Zeit 3 h 45 min, Aufstieg 640 m, Abstieg 575 m

Angetroffene Wandersleute bis Rehetobel (Kaienspitz): mehr als 40

Angetroffene Wandersleute ab Rehetobel: 4

Der (ursprüngliche) Plan unserer heutigen Tour

2 Kommentar

  1. Lieber Erich, wenn ich du sagen darf.

    Das ist ja toll, wie du eure Wanderung dokumentierst.

    Allen drei wünsche ich eine schöne Wanderung. Ich werde euch ein bisschen auf der Spur bleiben.

    Herzliche Grüsse, Maria Etter, aus dem Schulleiterinnen-Büro in Trogen

    • Hallo Maria,
      danke für deine Worte. Wir freuen uns bei diesem Wetter über jeden erdenklichen Zuspruch…
      Herzliche Grüsse, Erich & Co

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